Bitcoin, Ethereum & Co: So versteuern Sie Kryptowährungen


Konnen Sie Steuern mit Krypto zahlen?

Bitcoin, Ethereum & Co: So versteuern Sie Kryptowährungen




Dann ist das Thema Bitcoin versteuern für Sie red. Ob der neue Fibre populär wird, kann Tännler allerdings noch nicht sagen - denn die Steuerrechnung ist soeben bei den Steuerzahlenden eingetroffen, sie ging erst Anfang letzter Woche auf die Post. Bitcoin, Ethereum, Doc und Co. . Fahren Sie mit dem Handeln von Kryptowährungen Gewinne ein, will das Finanzamt allerdings unter Umständen einen Teil davon einstreichen. Denn auch wenn das Finanzamt Bitcoin und Co. Kryptowährungen versteuern: Wann und wie viel Sie der Handel kostet. Ja, auch auf Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum müssen Sie Steuern bezahlen - allerdings nur unter bestimmten Umständen.

Eine Einschränkung gibt es allerdings: Erzielen Sie mit Ihrer Kryptowährung Zinsen, wird nicht nur die Abgeltungssteuer für die Zinsen fällig, sondern es erhöht sich auch die sogenannte Spekulationsfrist von einem auf zehn Jahre. Von Nele Behrens. Physischer Bitcoin auf Dollarnoten: Das Finanzamt erkennt Kryptowährungen wie Bitcoins nicht als Währung an. 24/7 rund um die Uhr. Bitcoin, Ethereum & Co: So versteuern Sie Kryptowährungen. Handeln Sie wann, wo und wie Sie wollen. - vergleichsportal.

Die kurze Antwort: Bei privatem Handel sehr selten. Im April hat das Finanzgericht FG Nürnberg in einem Urteil in Frage gestellt, ob die Gewinne aus dem Handel mit Kryptowährung überhaupt besteuert werden dürfen. Denn auch der Fiskus interessiert sich für Ihren Handel mit der virtuellen Währung. Einkommensteuerrechtlich werden Bitcoins und sogenannte Krypto-Assets als Wirtschaftsgut eingestuft. Das hat Auswirkungen auf den Steuersatz. Die lange Antwort: Es gibt zwei Faktoren, die darüber bestimmen, ob für das Tauschen oder Verkaufen von Kryptowährungen Steuern anfallen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Geschäfte mit Kryptowährungen in der Steuererklärung angeben. Bitcoin Suisse kann aus Erfahrung sprechen, denn es wickelt für die Stadt Zug seit Zahlungen in Bitcoin ab. Der Kanton hat dafür eine Partnerschaft mit Bitcoin Suisse geschlossen. In Zug darf man Steuern jetzt mit Bitcoin und Ethereum begleichen. Das andere ist die Höhe Ihres Gewinns beim Handeln. Klingt erstmal einfach. Doch wie viele Steuern müssen Sie auf Ihren neuen Reichtum zahlen. Tönt verlockend - Steuerzahlen wird zur Absicherung gegen den Kurstaucher. Kryptowährungen sind somit kein gesetzliches Zahlungsmittel. Das BMF hat den Entwurf eines Schreibens zur Besteuerung von Kryptowährungen veröffentlicht, der erstmals auch zur Besteuerung von Einnahmen aus Proof of Stake PoS Stellung nimmt.

Entscheidend für die Besteuerung ist das Datum der Anschaffung der digitalen Währung. Dabei unterscheidet das BMF ausdrücklich nicht zwischen Block-Belohnung und den Transaktionsgebühren, sodass auch der von einem Zufallselement abhängige Erhalt der Belohnung zu versteuern wäre. Bei der Stadt lassen sich Dienstleistungen bis Franken mit den «Token» bezahlenbeispielsweise die Beglaubigung einer Unterschrift. Neumillionär durch Bitcoin: Die Kryptowährung schreibt Erfolgsgeschichte. Dafür lockt die Attachment auf hohe Gewinne. Es kann aber kompliziert werden, wenn Sie öfter mit einer bestimmten Kryptowährung handeln.

Zug ist zum Zentrum für die Blockchain- und Kryptounternehmen geworden, und das selbst ernannte « Adventure Em » fördert die IT-Verschlüsselungstechnologien kräftig. Sie kaufen und verkaufen Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoins. Bitcoin Suisse rechnet jedenfalls mit einem grossen Echo. Der Zuger Krypto-Finanzdienstleister nimmt die digitalen Münzen entgegen, wechselt sie zum Tageskurs in Franken und leitet den Betrag an die Verwaltung weiter. Ab Anfang des Jahres ermöglicht sie der Bevölkerung und den Gesellschaften, die Steuerrechnung in den Kryptowährungen Bitcoin und Ethereum zu bezahlen - bis zum Höchstbetrag von ' Franken. Dieser Ablauf wird durch einen QR-Code gestartet, denn die Steuerpflichtigen auf Anfrage von der Verwaltung erhalten. Wenn Sie im März einen Bitcoin gekauft hätten, hätten Sie diesen im April mit einem Gewinn von Über solche Gewinne freut sich jeder Anleger - doch schnell drängt sich auch die Frage auf: Welchen Anteil will der Staat davon haben.

Zur Haltedauer: Behalten Sie eine Kryptowährung länger als 12 Monate, sind die Gewinne aus dem Verkauf oder Tausch steuerfrei und der Handel muss nicht in die Steuererklärung. Wann das nötig ist und wie es geht, erfahren Sie hier. Wer in Kryptowährungen investiert, braucht starke Nerven und Geduld. Auch die kantonale Steuerbehörde macht seit neustem mit bei diesem Cherokee. Das eine ist die sogenannte Haltedauer Ihrer Bitcoins und Co. Also der Zeitraum, über den die Kryptowährung in Ihrem Besitz ist. Es gibt zwei Szenarien:.